Stoffel hackte mit dem Beile. Dabei tat er sich sehr wehe, Denn er traf in aller Eile Ganz genau die große Zehe. Ohne jedes Schmerzgewimmer, Nur mit Ruh, mit einer festen, Sprach er: Ja, ich sag es immer, Nebenzu trifft man am besten.
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Als ich in Jugendtagen Noch ohne Grübelei, Da meint ich mit Behagen, Mein Denken wäre frei. Seitdem hab ich die Stirne Oft auf die Hand gestützt Und fand, daß im Gehirne Ein harter Knoten sitzt. Mein Stolz, der wurde kleiner. Ich merkte mit Verdruß: Es kann doch unsereiner Nur denken, wie er muß. Daneben |
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